Frankfurt - Mit Investitionen von rund 2,3 Milliarden Euro will die Frankfurter Wohnungsgesellschaft ABG in den kommenden Jahren bezahlbaren Wohnraum in der Mainmetropole und der Region schaffen.

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Insgesamt sei der Neubau von rund 4.500 Wohnungen geplant, wie der Frankfurter Oberbürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzende der ABG, Mike Josef (SPD), mitteilte.

Im vergangenen Jahr seien, trotz der schwierigen Lage in der Baubranche, 515 neue Wohnungen fertiggestellt worden, davon knapp 45 Prozent gefördert. Die Umsätze des ABG-Konzerns legten vor allem dank Erstvermietungen von Neubauten um 16,5 Millionen auf 566,1 Millionen Euro zu. Auch die Erlöse aus der Vermietung von Parkplätzen lagen den Angaben zufolge mit einem Plus von 3,5 Millionen Euro höher als im Vorjahr. Der Konzernjahresüberschuss belief sich auf 83,2 Millionen Euro und übertraf damit den Vorjahreswert um 4,7 Millionen Euro.

Insgesamt 54.638 Wohnungen sowie 36.460 Garagen- und Kfz-Stellplätze sowie 942 gewerblich genutzte Einheiten gehörten Ende vergangenen Jahres zum Immobilienbestand der städtischen Wohnungsgesellschaft. Sie hat 761 Beschäftigte und 16 Auszubildende.  © Deutsche Presse-Agentur

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